Wesprzyj

Wspieraj Wolne Lektury

x

5558 free readings you have right to

Language

Footnotes

By first letter: all | 0-9 | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

By type: all | Wolne Lektury editorial footnotes | translator's footnotes

By qualifier: all

By language: all | Deutsch | lietuvių | polski


17 footnotes found

Zärtlichkeit — hier: Schwachheit. [przypis edytorski]

zehn rheinländische Schuhe — Längenmaß. [przypis edytorski]

zu der Zeit — Hoffmann bezieht sich auf die sog. Giftaffäre, die den französischen Hof und Paris in den Jahren 1670-1680 erschütterte. [przypis edytorski]

zu frommen —zum Nutzen. [przypis edytorski]

zu schnadern — vor Angst zu zittern. [przypis edytorski]

zu ventilierende — zu erörternde. [przypis edytorski]

Zündet — Leuchtet. [przypis edytorski]

zum zerplatzen — zum Totlachen. [przypis edytorski]

Zurüstungen — Vorbereitungen. [przypis edytorski]

zusammenwettern — zusammenschlagen. [przypis edytorski]

zuzukönnen — beizukommen. [przypis edytorski]

Zweiter Gesang — Der zweite Gesang wird durch ein Zwiegespräch zwischen einem Knäblein und dem alten Diener des Kronschwertträgers eingeleitet. Dieses Knäblein, das hier plötzlich auftaucht und nachdem es seine Mission vollendet, mit Waclaw verschwindet (V. 1425), ist eines jener phantastisch-mystischen Wesen, wie sie bei phantasiereichen Dichtern nicht selten vorkommen. Es erinnert unwillkürlich an Goethes Mignon, und ist doch in den meisten Beziehungen ihre Kehrseite. Unverkennbar hat der Dichter ihm viele seiner eigenen Züge geliehen. [przypis tłumacza]

zwischen dem Rindfleisch und Meerrettig — mal so nebenbei. [przypis edytorski]

Close

* Loading