Blackout

Wolne Lektury nie otrzymały dofinansowania Ministra Kultury i Dziedzictwa Narodowego z priorytetu Kultura Cyfrowa.

To oznacza, że nasza trudna sytuacja właśnie stała się jeszcze trudniejsza.

Dziś z Wolnych Lektur korzysta ok. 6 milionów (!) czytelników. Nie ma w Polsce popularniejszej biblioteki, ani internetowej, ani papierowej. Roczne koszty prowadzenia Wolnych Lektur są naprawdę niewysokie - porównywalne z kosztami prowadzenia niewielkiej, osiedlowej biblioteki publicznej.

Będziemy się odwoływać od tej decyzji i liczymy na to, że Premier odwołanie uwzględni ze względu na ważny interes społeczny.

Jak nam pomóc?

1. Wpłacając darowiznę. Niewielkie, ale stałe wpłaty mają wielką moc! Z góry dziękujemy za wsparcie!

2. Przekazując na Wolne Lektury 1% podatku. To nic nie kosztuje, wystarczy podać w formularzu PIT numer KRS: 0000070056 i organizacja: fundacja Nowoczesna Polska

3. Zamieszczając informację o zbiórce na Wolne Lektury w mediach społecznościowych. Czasami wystarczy jedno dobre słowo!

W Wolnych Lekturach często mawiamy, że nasza praca to "czytanie dzieciom książek". Robimy to od 12 lat. Dziś Wolne Lektury potrzebują Twojej pomocy - bez wsparcia nie będziemy mogli tego robić dalej.

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Footnotes

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29 footnotes found

Wärterinnen — Kinderfrauen. [przypis edytorski]

Wahlheim — Der Leser wird sich keine Mühe geben, die hier genannten Orte zu suchen; man hat sich genötigt gesehen, die im Originale befindlichen wahren Namen zu verändern. [przypis autorski]

Walplatzes — Schlachtfeldes. [przypis edytorski]

weggebixt — gestohlen. [przypis edytorski]

Wehmutter — Hebamme. [przypis edytorski]

Weiber — Vermutlich sind hier alte Mütterchen, «kluge Frauen« gemeint, die sich mit Quaksalberei beschäftigten und deren Hilfe auch jetzt noch vom abergläubischen Volke mehr oder weniger in Anspruch genommen wird. [przypis tłumacza]

Weidenstotzen — Weidenstumpf. [przypis edytorski]

weil’s — solange das. [przypis edytorski]

Weiland — einstigen. [przypis edytorski]

Weinberg — Ausflugsort, etwa eine Stunde außerhalb von Dresden. [przypis edytorski]

weisen — belehren. [przypis edytorski]

Wetterglas — Thermometer. [przypis edytorski]

Wiara — (eigentlich: der Glaube, die christliche Religion) ist ein vielfach gebrauchter Anruf an eine Menge Volkes, besonders Soldaten, von derselben Kraft, wie der des Cäsar: Quirites! Er hat eine religiöse Färbung, und hängt mit dem Glauben zusammen, daß es Polens Bestimmung sei, das Christentum gegen das heidnische Morgenland zu verteidigen. (Vergl. V. 973, 1017, ferner den Pan Tadeusz von Mickiewicz zu Ende des dritten Buches). — Towarzystwo: schwer gerüstete, aus polnischem Adel bestehende, pancerni: leicht gerüstete Kürassiere. [przypis tłumacza]

wie das Vieh abschindet — die Haut abzieht. [przypis edytorski]

wie Eva vor dem Fall — nackt. [przypis edytorski]

Wie ich dem wohlfeilen Gehirn der Witzbolde das Witzmachen erleicht're! [przypis autorski]

Wildnis — Nirgends in Europa wächst das Pferd wohl in einem natürlicheren Zustand auf, als auf der Steppe. Jeder große Steppenbesitzer hält eine Zuchtherde von Pferden, die auf seinem Gebiete nomadisieren. Eine solche Herde heißt Tabun und zählt oft gegen tausend Köpfe. Es ist eine Lust diese Kinder der Natur auf der unermeßlichen grauen Fläche ihr soziales Leben führen zu sehen, das fast ganz ihrer Selbstbestimmung überlassen bleibt. (Kohl.) [przypis tłumacza]

will keiner die ringende Seele entbinden — Will mir keiner im Todeskampf beistehen? [przypis edytorski]

Windesbraut — Gebirgsketten dienen dem flachen Lande als schützender Mantel, solche hat aber die pontische Steppe nicht, daher braust hier der N– und NO-Wind mit seiner ganzen entfesselten Macht. Gebirgsketten dienen dem flachen Lande als schützender Mantel, solche hat aber die pontische Steppe nicht, daher braust hier der N– und NO-Wind mit seiner ganzen entfesselten Macht. [przypis tłumacza]

Windsbraut — Sturm. [przypis edytorski]

wirbeln — verwirrt mich. [przypis edytorski]

wirkliche — augenblickliche. [przypis edytorski]

Wohl wissend — leiten. — Diese Steppen sind mit hohem Grase bedeckt, durch das man nicht reiten kann, ohne es niederzutreten. Um daher den Weg und die Spuren unkenntlich zu machen, bedienen sich die Tataren folgendes Auskunftsmittels. Angenommen, es wären ihrer vierhundert, so sondern sich diese in vier Teile zu je hundert ab. Der erste Teil geht gegen Abend, der zweite gegen Morgen, der dritte gegen Mittag, der vierte gegen Mitternacht zu. Nachdem jeder Trupp anderthalb Meilen zurückgelegt hat, teilt er sich wieder in vier Abteilungen, schreitet weiter vor und teilt sich abermals, so daß am Ende nur etwa zehn oder elf in einer Schaar sich befinden. Alle reiten in hurtigem Trabe; werden sie bemerkt, so flieht jeder Haufe nach seiner Richtung hin, und sie treffen dabei so genau den Weg durch die Steppe und gelangen so gewiß zu dem bestimmten Orte, daß der geschickteste Segler mit seinem Kompaß nicht besser steuern könnte. Wenn die ihnen nachsetzenden Kosaken auf das Labyrinth der von ihnen getretenen Pfade stoßen, wissen sie nicht, nach welcher Seite sie ihnen nachjagen sollen. J. Niemcewicz, Gedenkbücher Bd. 3. (Malczewski) [przypis autorski]

Wolfgangs Gesicht — Schreib- oder Druckfehler; offensichtlich ist Hubert gemeint. [przypis edytorski]

Würze — Über die Vorliebe unserer Vorfahren für gewürzhafte Zurichtung der Speisen kann man viele interessante Beschreibungen in der schätzenswerten und anziehenden Sammlung: Gedenkbücher über das alte Polen von Julian Niemcewicz, lesen. (Malczewski) [przypis autorski]

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